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12 goldene Respekt-Regeln


Erfolgsfaktor Handlung: Was tue ich und wie wirkt das auf Andere?


Regel 1: Rückmeldungen institutionalisieren. Sie lernen, wie Sie Strukturen und Regeln für einen respektvollen Umgang wirksam implementieren. Das einfache Bitte und Danke ist ein Beginn.

Regel 2: Vorbilder sollten zuhören.
Sie erfahren, warum Offenheit und Kritikfähigkeit die wertvollste Informationsquelle und gleichzeitig das schnellste Frühwarnsystem für Fehler ist und wie der souveräne Umgang mit Fehlern die Vertrauensbasis für erfolgreiche Führung schafft.

Regel 3: Vertrauen fördern.
Sie erkennen, wie Transparenz, Loyalität, individueller Freiraum und das Gefühl der Partizipation Vertrauen langfristig sichern. 



Erfolgsfaktor Kognition:
Wie denke ich und was nehme ich wahr?

Regel 4: Konstruktiv denken und sprechen. Mit disziplinierter Wahrnehmung von allem, was funktioniert, erzeugen Sie ungeahnte Lösungsräume in Ihrem Gehirn. Sie erleben, wie lösungsorientierte Sprache Sie dabei unterstützt.

Regel 5: Klarheit schaffen.
Sie sehen, wie Konzentration auf das auf das Wesentliche und ein professioneller Umgang mit der Ressource Zeit zu sinnvollen Resultaten führt.

Regel 6: Wissen strukturiert erwerben.
Sie trainieren erfolgreiche Kommunikationsmethoden und optimieren Ihre Kunst der Beobachtung.


Erfolgsfaktor Emotion: Wie fühle ich mich und was brauche ich?

Regel 7: Gefühlen sind der Schlüssel zu Bedürfnissen. Sie fühlen die erleichternde Wirkung von Handwerkszeug für den Umgang mit Emotionen wie Druck, Spannungen und Angst. Ihr Vertrauen in andere braucht den Mut, sich selbst zu trauen.

Regel 8: Wertschätzung ist eine Grundhaltung.
Sie entdecken, wie Sie mit Geduld und Feingefühl eine Kultur der Anerkennung von Werten schaffen und wie der Respekt vor Unterschieden erfolgreiches Sozialverhalten bestimmt.

Regel 9: Macht dosiert einsetzen.
Sie spüren, wie der Umgang mit Macht entscheidet ob ein Mensch als Führungskraft anerkannt oder als Vorgesetzter geduldet wird.


Erfolgsfaktor Biographiearbeit: Wer bin ich und woher komme ich?
Regel 10: Verantwortung übernehmen. Sie erfahren, warum Ihr Tun, Denken und Fühlen durch Ihre individuelle Interpretation der Wirklichkeit und Ihre Herkunftskultur geprägt ist.

Regel 11: Selbstkonzept gestalten.
Sie sehen, wie aktive Selbstwahrnehmung und Informationen aus Ihrer Biographie alte Bilder von Ihnen relativieren können und warum die Balance zwischen konstruktivem Denken und dem Zulassen von negativen Gefühlen elementar ist.

Regel 12: Stärken kultivieren. Sie erkennen, warum klare Orientierung an Ressourcen und Werten ungeahnte Potenziale motivierend zur Entfaltung bringt und wie Sie sich bewusst für ihre sogenannten Schwächen entscheiden.